Moringa

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Es gibt eine „Wunderpflanze“, genannt

Moringa oder: ein Engel in Pflanzengestalt

Sie wächst als Baum mit schönen, zarten Blättern in den warmen Ländern unserer Erde. Verwendet werden hauptsächlich die Blätter und die Samen. Die Samen reinigen Wasser, kaum zu glauben, und die Blätter stecken voller Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe und dadurch werden ihnen heilende Eigenschaften zugeschrieben. Traditionell wird Moringa in Asien als entzündungshemmend, heilend bei Stoffwechsel-Erkrankungen, vorbeugend gegen Mangelerscheinungen, schmerzlindernd, gegen Infektionen, wundheilend, antiparasitär und zellschützend verwendet. Erste Studien haben die Wirksamkeit gegen Diabetes nachgewiesen.

Es ist wirklich unglaublich, welcher Nährstoff-Cocktail sich in den Blättern des Moringa-Baums versteckt.

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Die getrockneten Blätter enthalten ca. doppelt so viel Kalzium wie Milchpulver (bei höheren Werten vergleicht man Moringa-Blattpulver mit flüssiger Milch, was nicht ganz richtig ist), Kalium, Eisen, Magnesium, Zink, Pro-Vitamin A, Vitamin E, Vitamin C, B-Vitamine, Senfölglykoside und natürlich jede Menge Chlorophyll und Pflanzenbegleitstoffe wie jedes andere Blattgrün. Sie sollten schonend getrocknet sein und leicht scharf schmecken.

Da die empfohlene Tagesdosis von getrockneten Moringa-Blättern bei 10 g liegt, kann man bei den Nährstoffen nicht von einem Ausgleich größerer Defizite sprechen, aber was bei den reinen Nährstoff-Betrachtungen unbeachtet bleibt, ist die Ganzheitlichkeit. Nährstoffe können in Kombination mit anderen Stoffen ganz anders aufgenommen werden. Insofern ist es ein Unterschied, ob ich aus der Apotheke die bunten Pillen zu mir nehme oder eine Pflanze, die als Ganzes getrocknet wurde.

Moringa gibt es getrocknet als Pulver oder in Kapseln, als Öl, als Samen – aber traditionell wird alles gegessen: die Wurzeln schmecken nach Meerrettich und die unreifen Schoten könne wie Bohnen gekocht werden.

Ich empfehle den Film „Moringa, ein Engel in Pflanzengestalt“,  wo Nutzer der Pflanze, Ärzte und Heiler über ihre Erfahrungen mit der heilenden Pflanze sprechen, und der Geschäftsführer von Moringagarden seine Sicht auf die wunderbare Pflanze erläutert.

Meine Erfahrung mit Moringa: Ich bekam eine Packung mit getrockneten Moringa-Blättern geschenkt. Da ich normalerweise gesund bin, habe ich sie nicht genommen. Aber dann bekam ich entzündetet Mundwinkel, die einfach nicht heilen wollten. Ich probierte alles: Heilerde, Kokosöl, Kokosöl mit Soda (stark basisch), Silicea … Und dann fielen mir die Moringa-Kapseln ein. Außer Kokosöl zum Eincremen ließ ich alles andere weg. Und siehe da: die Mundwinkel heilten nach wenigen Tagen.

Außerdem verwende ich Moringa-Pulver gern in Salatsoßen, Joghurt-Dips oder am Ende als Würze für die Suppe (nicht kochen), es ist mild würzig.

Zutaten für Moringa-Mediterranes Pesto:

◾1/4 Tasse getrocknete Moringa Blätter bzw. loser Moringa Tee
◾1 Esslöffel Moringa Pulver
◾1/4 Tasse frisches Basilikum
◾1 Esslöffel geriebener Parmesan (für Veganer: geriebene Mandeln mit Hefeflocken 2:1 und Salz)
◾1 Esslöffel gehackte Cashew- oder Pinienkerne
◾1/2 Esslöffel mildenEssig
◾1/2 Tasse italienisches Ölivenöl
◾Meersalz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung Moringa Mediterranes Pesto

Alle Zutaten in einen Mixer geben. Ca. 10-15 Sekunden lang mixen, eventuell etwas Öl zugeben, damit es mixt,  mit Nudeln oder auf´s Brot genießen

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Einfach auf das Bild klicken, dann kannst du direkt Moringa in bester Qualität kaufen oder den Film von Moringagarden „Ein Engel in Pflanzengestalt“ ansehen. Mich hat er sehr berührt.

 

 

 

 

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