Sauberes und basisches Wasser

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Lange gesucht – endlich gefunden: Wie bekomme ich sauberes und basisches Wasser?

 

Nutzt man einen Umkehrosmose-Filter, kann man das Wasser danach nicht mit einem elektrischen Wasser-Ionisator basisch machen, da die Mineralien fehlen. Der Ionisator funktioniert nur mit Leitfähigkeit, d.h. Mineralien. Nur ionisiertes Wasser – da sind alle Hormone, Pestizide, Glyphosat… noch drin – was nützt mir dann basisches Wasser?

Die Lösung:

Der Umkehrosmose-Wasserfilter von Wapura

mit dem lila-Filter. Dieser gibt Mineralien aus gemahlenen Korallen ab, damit entsteht basisches Wasser. Vorher wird das Wasser auf Umkehrosmose-Basis gereinigt – d.h. 99% aller Schadstoffe sind draußen.

Wir selbst haben lange Erfahrungen mit der Umkehr-Osmose, benutzen den Wapura-Filter seit mehr als 10 Jahren – und das bei dem harten, eisenhaltigen Wasser hier in Mecklenburg.

Warum ist eigentlich der Gedanke entstanden, basisches Wasser zu trinken? Natürliches Wasser (Regenwasser, reifes Wasser aus natürlichen Quellen) ist überwiegend leicht sauer und mineralarm. Es gibt nur 3 basische Quellen auf der Welt.

Im Buch

„Der Weg zurück in die Jugend“

LINK zum Buch:Der Weg zurück in die Jugend Der Weg zurück in die Jugend: Kein Wunschtraum, sondern wissenschaftliche Erkenntnis

beschreibt Sang Whang, wie der Alterungsprozess umgekehrt werden kann. Ein wichtiger Aspekt ist basisches Aktiv-Wasser. Es soll den Körper langfristig von Säuren und Schlacken befreien, wenn man täglich 5 Gläser davon trinkt.

Nachdem wir uns lange mit Wasser und seinen Wirkungen beschäftigt haben, wussten wir nicht, was sollen wir tun? Basisches oder sauberes Wasser?

Der Wasserfilter von Wapura war die Lösung: erst das Wasser reinigen, durch natürliche Mineralien in den basischen Bereich bringen.

Anschließend wird das Wasser noch verwirbelt, d.h. in seine natürliche physikalische Struktur gebracht. Es sind 2 verschiedene Dinge – Wasser chemisch reinigen und die physikalische Struktur. Viele vermengen das, und meinen, z.B. mit einem Grander-Wasserfilter wäre das Wasser sauber. Das ist es nicht, und jeder kann es sehen: Wenn man stark kalk- und mineralhaltiges Wasser, wie wir hier in Mecklenburg haben, mit schwarzem Tee aufgießt, hat man eine ziehmlich eklige Schicht oben auf dem Tee, die sich in der Tasse absetzt. Die Säure des Tees verbindet sich mit den Mineralien des Wassers, der Tee ist trüb und schmeckt nicht. Ob mit oder ohne Grander-Aktivator, ich hab´s probiert.

Das gleiche Wasser, durch einen Umkehrosmose-Filter gefiltert, gibt den schönsten, goldenen Tee, appetltlich und lecker. Und wem nun noch die physikalische Struktur fehlt: auch dafür gibt es die Lösung bei Wapura: der Wasserverwirbler am Hahn. Nun steht der Hausquelle, täglich frischem, basischen Wasser, nichts mehr im Weg.

Falls Sie einen solchen Filter bestellen möchten:

Preisliste Wasserfilter Wapura und Filter – KLICK

Und hier gibt´s weitere Infos zum Wasser KLICK insbesondere, zum Preisvergleich zwischen gutem Wasser, dass man kauft und selbst gefiltertem Wasser.

Wer wissen möchte, wie es aussieht, wenn man mit 89 Jahren noch fit und sportlich ist, schaut sich dieses Video an – mindestens bis Minute 9 🙂 – Da geht die Post ab

 

 

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