Selbstversorgung und bewusste Ernährung

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Das Schöne ist, wir haben hier im Gutshaus Klaber, mitten in Mecklenburg, einen hohen Grad an

Selbstversorgung mit Obst und Gemüse.

Ich habe immer wieder meine Freude daran, einfach Äpfel von August bis November ernten, und bis Juni oder Juli essen zu können. Sie sind im Juni nicht mehr so knackig wie die im Supermarkt, aber geschmaklich immer noch top. Außerdem wachsen zur Zeit Feldsalat, Winterpostelein, Grünkohl, Palmkohl, Rote Beete, Porree im Garten – und das Ende Januar (danke an den milden Winter). Im Gewächshaus stehen Winterendivien und wenn sie demnächst frisch austreiben gibt es leckeren Salat. Sprossen wachsen das ganze Jahr in der Küche – Linsen, Kichererbsen, Lupine, Kresse, Brokkoli, Rettich, Radieschen…

Wir planen, in diesem  Frühjahr Hochbeete im Garten zu bauen, um die Wühlmäuse in den Griff zu bekommen. Sie haben letztes Jahr wirklich viel Schaden angerichtet, fressen sogar Zwiebeln. Jetzt sagt jeder Hobby-Gärtner: nimm doch einfach das und das Gift, dann hast du eine Weile Ruhe vor ihnen. Ja, das könnte sein, aber irgendwie kann ich mich mit dem Gedanken nicht anfreunden. Dann lieber Hochbeete bauen. Man erntet mehr auf engem Raum, kann die Pflanzen leicht vor Frost schützen und der Boden erwärmt sich durch die Verrottung.

Spitzkohl mit Tomate und Sprossen
Spitzkohl mit Tomate und Sprossen

Im Sommer wird sauer eingelegt, getrocknet, eingefrostet, Marmeldade (mit Xylit) gekocht. Die Walnussbäume beschenken uns reichlich, für angehende Erkältungen gibt es Holundersaft. Der Tee und die Kräuter warten in Vorratsdosen auf ihre Verwendung.

Die Gartenarbeit für die Selbstversorgung ist ein super Ausgleich zu meiner Arbeit, und wir haben richtig Spaß daran, die leckeren Produkte zu genießen – einschließlich Wildkräuter und Sprossen.

Wir haben in diesem Jahr unsere Ernährung noch mal etwas umgestellt, und zwar auf konsequent

fettarm, zuckerfrei und  vollwertig

und es gibt als erste Mahlzeit täglich Gemüse – jetzt im Winter gedämpft, wenn es wärmer wird, eher roh. Mein Lieblingsgemüse ist Brokkoli, den muss ich leider kaufen, aber von „Gemüse-Schmidt“ aus Nauen lasse ich mir immer gleich eine ganze Kiste mitbringen, der Brokkoli steht im Wasser und ist super frisch (funktioniert natürlich nur, wenn einer von uns sowieso gerade dort vorbeifährt).

Warum wir die Ernährung  umgestellt haben, dazu kannst du im Garbanzo-Blog eine Menge nachlesen. Auf jeden Fall haben wir dadurch mehr Energie, können konzentrierter arbeiten, die Essenzubereitung ist total einfach und schnell, dabei super-lecker. Heiko war bei einem Seminar, dort wollen alle sein mitgebrachtets Essen probieren, weil es so bunt und appetitlich aussah, und alle waren begeistert.

Ich trinke morgens warmes Wasser mit Zitronensaft, gegen 11 gibt es Gemüse (im Schnellkochtopf gedämpft oder roh oder gemischt), danch vollwertiges gekochtes Getreide (Buchweizen, Bulgur, Vollkorn-Reis, Quinoa, Grünkern-Schrot, Hirse, Amaranth, oder Kartoffeln (die sind aus der Selbstversorgung) mit wenig Leinöl, ein paar Sprossen oder Keimlingen, evtl. Gemüsebrühe oder Hülsenfrüchten.

Nachmittags bereite ich einen Beeren-Chia-Pudding oder einen Vollkorn-Reis mit Apfel, Zimt, Vanille … zu, manchmal backe ich auch Kekse oder Muffins mit Xylit, dazu Malzkaffee oder Tee.

Abends gibt es wieder Vollkorn-Getreide wie vorher plus Hülsenfrüchte oder Tofu und natürlich einen richtig leckeren Gemüsesalat, der alle Geschmacksrichtungen (süß, sauer, bitter, salzig, scharf) umfasst, ggf. mit selbstgesammelten Walnüssen.

Demnächst werde ich dazu auch ein Coaching anbieten sowie alles, was man dazu braucht und nicht im Garten wächst, im Garbanzo-Shop.

Das geniale ist, es ist so einfach. Ich habe viele Projekte, die ich gerade umsetze, die mir Spaß machen – und das alles verbindet sich gerade zu einem harmonischen Ganzen.

Ich würde mich sehr freuen, Sie

unser Projekt unterstützen

möchten, und es ist ganz einfach, kostet nichts und tut nicht weh:

Ich arbeite als Versicherungsmaklerin, und wenn Sie den Ausbau des Gutshauses unterstützen möchten, dann versichern Sie sich einfach über mich. Ob Firmen- oder Pivatkunde, ob im Leben- oder Sachbereich, Sie bekommen eine umfassende Beratung, – oder wir übertragen die Versicherungen einfach in den Bestand (natürlich prüfe ich, ob alles so weit passt), aber durch die Bestandsübertragung haben Sie keine Mehrkosten, keinen Mehraufwand. Meine Seite als Versicherungsmaklerin finden sie  HIER.

Mit großer Wahrscheinlichkeit finden wir sogar eine Beitragseinsparung oder Leistungsverbesserungen oder beides – ich freue mich auf Ihre Mail/ Ihren Anruf.

 

 

Selbstversorgung und Selbstheilung - interessiert mich